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Etikettieren

Haben Sie sich auch bei einem Gang durch einen Supermarkt schon einmal darüber gewundert, wie die Flaschenetiketten in Position und Ausrichtung an der gleichen Stelle auf den Flaschen angebracht werden konnten? Dies ist das Ergebnis der heutigen Hochleistungs-Etikettiermaschinen, die sicherstellen, dass das Etikett mit einer möglichst geringen Abweichung immer korrekt an der gleichen Stelle aufgebracht wird. Dies erfolgt auf Flaschen und zylindrischen Behältern mit hoher Geschwindigkeit und erstaunlicher Genauigkeit.

Haben Sie sich auch bei einem Gang durch einen Supermarkt schon einmal darüber gewundert, wie die Flaschenetiketten in Position und Ausrichtung an der gleichen Stelle auf den Flaschen angebracht werden konnten? Dies ist das Ergebnis der heutigen Hochleistungs-Etikettiermaschinen, die sicherstellen, dass das Etikett mit einer möglichst geringen Abweichung immer korrekt an der gleichen Stelle aufgebracht wird. Dies erfolgt auf Flaschen und zylindrischen Behältern mit hoher Geschwindigkeit und erstaunlicher Genauigkeit.

Die Etiketten müssen mit konstanter Zuführrate ohne zu große Zugkraft und ohne Wellenbildung oder Ablösung des Etiketts über den Trägerstreifen zugeführt werden, um sicher zu stellen, dass das Etikett immer an der gleichen Stelle auf dem Produkt aufgebracht wird. Etiketten gibt es in den verschiedensten Größen und können auf unterschiedlichste Weise aufgebracht werden, mit Kaltkleber oder Warmkleber, als Schrumpffolie oder allgemein als Banderole. Bei der Auslegung der Etikettiermaschine muss die Steuerarchitektur alle diese Varianten so unterstützen, dass es bei der Umstellung der Etiketten zu keinen unnötigen Verzögerungen kommt.

Die Erfüllung dieser Anforderungen stellt eine leichte Aufgabe für die iQ Platform von Mitsubishi Electric dar. In Verbindung mit der Hochleistungs-Positionierungsfunktion des Motion Controllers der iQ Platform lassen sich die Etikettieren mit hoher Präzision aufbringen. Durch den zusätzlichen Einsatz einer Q CPU lassen sich die rotierende Trommel, die Vorschubbremse und der Flaschensensor leicht und effektiv über ein einfaches Kontaktplanprogramm steuern.

Über ein grafisches Bediengerät der GOT2000 Serie mit einem hochauflösenden, berührungssensitiven Bildschirm, das über den sehr schnellen Q-Bus angeschlossen wird, lässt sich auf Überwachungsdaten, Fehleranalysen und Etikettenparameter für Anzeige und Bearbeitung zugreifen. Die Steuerung der Antriebs- und Spannrollen erfolgt zur Gewährleistung einer gleichmäßigen Etikettenzufuhr über einen Servoverstärker der Serie MR-J4 mit SSCNETIII-Anschluss für eine Hochleistungs-Servosteuerung.

Für Anwendungen von der diskontinuierlichen Etikettieranwendung unter den Einsatz eines Produktförderbandes bis zur komplexeren Anwendung mit Interpolation und Servomotorüberwachung lassen sich viele Produkte der FX-Serie leicht in einem System integrieren. Wenn es bei der Etikettenplazierung und -ausrichtung auf das richtige Timing ankommt, ist die Steuerung FX3U-20SSC-H für die Synchronisation zweier Achsen über das Motion-Netzwerk SSCNETIII von großem Vorteil.

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