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Abfüllen

Auf den ersten Blick sieht das Befüllen eines festen Behälters mit einem flüssigen Produkt für das ungeschulte Auge recht einfach aus. Aber was die Wenigsten erkennen, sind die hohe Genauigkeit und die konstanten Bewegungsabläufe, die bei einer solchen sehr präzisen Hochleistungsapplikation erforderlich sind.

Auf den ersten Blick sieht das Befüllen eines festen Behälters mit einem flüssigen Produkt für das ungeschulte Auge recht einfach aus. Aber was die Wenigsten erkennen, sind die hohe Genauigkeit und die konstanten Bewegungsabläufe, die bei einer solchen sehr präzisen Hochleistungsapplikation erforderlich sind.

Die größte Herausforderung bei einer Abfüllanlage ist die totale Synchronisation der Bewegung der Abfülldüse zum rotierenden Förderband und zur Flusssteuerung für das flüssige Produkt, das abgefüllt werden soll. Die Steuerung muss dafür sorgen, dass die Flüssigkeit genau in die Flaschenöffnung eingebracht wird. Ebenso muss die Flussrate und die Düsenhöhe exakt gesteuert werden, um ein Überschäumen oder Überlaufen der Flüssigkeit zu vermeiden.

Durch den Einsatz einer Motion-CPU von Mitsubishi Electric aus der System Q-Familie können Nockenprofile intelligent über eine Software für elektronische Nockensteuerung realisiert werden. Dies ersetzt mechanische Nockentriebe, die anfällig für Fehler und Abweichungen durch Verschleiß sind.

In Verbindung mit dem Motion Controller können der Transfer und die Förderbänder der Anlage intelligent und energiesparend über Mitsubishi Electric's Antriebe gesteuert werden. Diese werden über das offene Netzwerk CC-Link in das Gesamtsystem eingebunden. Die hohe Transferrate für die Zuführung der Flaschen in die Abfüllanlage kann über die iQ Platform in Verbindung mit einem CC-Link-Netzwerk gesteuert werden, was eine Datengeschwindigkeit von 1 Gigabit und Programmzykluszeiten im Millisekundenbereich erlaubt. Die iQ Platform ermöglicht über ihre Ethernet-Module ebenfalls den Anschluss an die Prozessleitebene und Managementsysteme, wodurch Produktionsdaten in Echtzeit in ein ERP/MES-Systems übertragen werden können.

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