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GT Works3

HMI-Bildschirmseiten mit wenigen Mausklicks

GT Works3

Projekt-Navigator

Der Projekt-Navigator organisiert automatisch jede Komponente Ihres Projekts, damit es später einfacher wiedergefunden werden kann. Die Dateien werden in drei logische Kategorien aufgeteilt, so dass Sie intuitiv wissen, wo Sie suchen müssen. Zusätzlich können Sie nun neue Bildschirmseiten oder Kommentare direkt im Projekt-Navigator erzeugen, indem Sie doppelt auf „Neu“ klicken.

Werkzeugleiste

Wenn der Mauszeiger auf ein Icon platziert wird, wird nun eine Kurzinfo eingeblendet. Die Anwender-Werkzeugleiste merkt sich jetzt die letzte verwendete Funktion und erhöht so nochmals die Effizienz bei der Gestaltung von Bildschirmseiten. Viele Icons werden nun in kräftigen Farben dargestellt, damit sie leicht wiedererkannt werden können.

Bibliothek der Bildschirmelemente

Der Bibliothek-Navigator wurde neu organisiert und umgestaltet, um Anwendern dabei zu helfen, schneller das richtige Element zu finden. Zum Beispiel ist es nun möglich, direkt zu Objekten zu springen, die nach „Aussehen“ oder „Funktion“ sortiert sind. Objekte können aber auch aus einer Liste der zuletzt verwendeten Objekte gewählt werden.

Dialogfenster

Die Einrichtung und der Betrieb des Systems wurde durch leicht erkennbare Registerkarten erleichtert. Registerkarten, die bereits konfiguriert wurden, werden mit einem Sternchen gekennzeichnet, um dem Programmierer anzuzeigen, dass Objekteinstellungen verändert worden sind. Ordnen Sie EIN/AUS-Schalter und Grafiken nach Bereichen an und prüfen Sie sie bereits bei der Konfiguration.

Simulator-Funktionen

Testen Sie den korrekten Betrieb des GOT-Projekts am PC, ohne Bediengerät oder SPS. Prüfen Sie nur mit dem Simulator, dass die Systemalarme funktionieren und die Bildschirmumschaltungen korrekt sind und beobachten Sie den Zustand von Operanden (gilt nicht für GT10).

Automatische Wahl des Betriebssystems

Weil in Abhängigkeit von den Daten auf den Bildschirmseiten verschiedene Betriebssysteme für das Bediengerät erforderlich sind, wählt das grafische Erstellungsprogramm beim Übertragen der Projektdaten in das GOT automatisch das korrekte Betriebssystem und überträgt es gemeinsam mit den anderen Daten.

Personalisierte Voreinstellungen

Sparen Sie Zeit, indem Sie Ihre eigenen Voreinstellungen für Formen und Objekte festlegen. Die Speicherung der am häufigsten verwendeten Einstellungen als Standard erspart Ihnen die Arbeit, die Sie hätten, wenn Sie dieselbe Änderung wiederholt für jedes einzelne Objekt ausführen müssten.

Speichern Sie Objekte in der Liste Ihrer Favoriten

Erzeugen Sie eine Sammlung mit Ihren favorisierten Elementen, damit Sie nicht jedes Mal die Voreinstellungen umkonfigurieren müssen. Objekte in der Liste der Favoriten können markiert und schnell abgelegt werden. Wollen Sie ein Element zu der Favoritenliste hinzufügen, klicken Sie in der Benutzer-Bibliothek im Order „Favoriten“ einfach auf das Schaltfeld „Registrieren“.

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